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Konzertfotografie – Konzertberichte – Rezensionen

Saltatio Mortis / Eisheilige Nacht 2014

Saltatio Mortis / Schlosshof Festival 2014

Saltatio Mortis / Knock Out Festival

Feuertal Festival / Wuppertal

 Ab ins Feuertal!

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Seinem Namen seit zehn Jahren alle Ehre macht das idyllisch zwischen Felsen und Bäumen gelegene Festival, welches erstaunlich zentral und doch grün im Wuppertaler Stadtgebiet liegt. In fußläufiger Entfernung vom Hauptbahnhof erstreckt sich das Festivalgelände hangaufwärts Richtung botanischer Garten und ist damit so gut erreichbar wie kaum ein anderes Sommerfestival. Als eines der letzten im Jahr muss es seinen Besuchern auch einiges bieten, um die bereits gesehenen Highlights zu übertreffen. Veranstalter, Unterkunft und Location geben dabei erfolgreich ihr Bestes. Die übliche angeschlossene Campingwiese fehlt aufgrund der städtischen Lage, dafür wird das historische Freibad „In der Mirke“ zum ungewöhnlichen, wenn auch abgelegenen Zeltgelände. Dass man nachts auf dem abschüssigen Gelände durchs Zelt kullert, wird durch Aftershow-Partys, warme Duschen, Frühstück und spaßige Planschbecken in außergewöhnlichem Ambiente wettgemacht. Das Festival selbst ist 2013 zum zweiten Mal zweitägig, was die recht zünftigen Eintrittspreise erträglicher macht. Wer allerdings einmal drin ist, bekommt Speis‘ und Trank zu fairen Preisen, somit ist dies auch wieder ausgeglichen.

Musikalisch gab es den eher mittelalterlich angehauchten Freitag sowie einen schwärzeren und härteren Samstag, beides allerdings gut durchmischt mit genügend Abwechslung für alle Ohren. Erwähnenswert sind auch die beiden Moderatoren, keine geringeren als Eric Fish von Subway To Sally am Freitag und Teufel von Tanzwut am Samstag.

Freitag, 23.08.2013:

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Den mittelalterlichen Anfang am Freitag machen vor bereits locker gefüllten Reihen die bayrischen Mannen und Frau Vivianne von Vermaledeyt. Nach einem rhythmus- und melodienreichen Einstieg gaben die Meister des Dudelsack und der Schalmei alles, um das Festivalpublikum zu begeistern, welches dies auch willig mit sich machen ließ. Ob Jean der Franzose jedoch das Versprechen, im Nachgang noch mit allen Interessierten zu trinken, überlebt hat, ist nicht bekannt.

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Ein zeitlicher Sprung ins späte neunzehnte Jahrhundert erfolgt mit dem gewohnt chaotisch-rasanten Auftritt der befrackten Herrschaften von Coppelius samt ihrem Butler Bastille, die Bühne und Zuschauerbereich mit einer wahnwitzigen Show und wohlchoreografierter Anarchie erfüllen. Besonders des Butlers Ausflüge ins Publikum sind legendär. Diesmal waren leider keine Sektgläser zur Hand, so wurde zu Esc. I der Sekt direkt vom Butler in die brav aufgesperrten Schnäbel gekippt. Viel zu schnell geht die Stunde coppelianischer Harmonien vorbei. Da capo!

Bei fünf Bands am Tag spielt ja jede Gruppierung erfreulich lang, so ist der Auftritt der Dritten im Bunde, Fiddler’s Green, mit einer starken Stunde schon fast ein eigenes kleines Konzert. Der gutgelaunte Folkrock der gebürtigen Deutschen gibt jedes Mal Anlass zu spontaner Freude und wildem Gehüpfe. Die ersten Reihen füllen sich zunehmend mit einem nackten Durcheinander aus Armen, Haaren und Trinkhörnern. Wie immer bleibt aber alles friedlich und die nach hinten ansteigenden Stufen ermöglichen einen unverstellten Blick auf die sechs, an eine durchgeknallte und gealterte Schulband erinnernden, Musiker.

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Mit zwei großen Bands endet der temporeiche erste Tag – den Anfang macht die Letzte Instanz, bei deren vielschichtigen Texten und Balladen auch mal ein paar Momente zum Innehalten dabei sind. Nichtsdestotrotz füllt sich das Halbrund vor der Waldbühne zusehends und die Atmosphäre wird dichter. Der Tag vergeht, aber es bleibt warm und angenehm. So lässt es sich gemütlich aushalten, bis die letzte Band des Tages, die alten Hasen von Saltatio Mortis das Feld betreten. Viele Stücke aus ihrer neuen Platte werden angespielt und selbst nach der frühen anwohnerfreundlichen Beendigung des Konzertes gegen zweiundzwanzig Uhr sind die letzten Töne nicht gespielt. Es vergeht keine Viertelstunde, da entern die SaMos den unteren Getränkestand, was diesem zwar die Einnahmen verhagelt, ein beglücktes Häufchen Fans jedoch mit einem außergewöhnlichen Festivalerlebnis in den Feierabend entlässt.

 

 


Samstag, 24.08.2013:

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Der Samstag fängt mit einem der vielversprechendsten Newcomer der Szene an – die Unzucht lässt mit ihren unverschämten und freizügigen Texten die Menge begeistert erbeben. Erst 2009 gegründet, machen sie bereits beim zweiten Album professionellen Gothic Rock bei gutem Sound und intensiver Bühnenpräsenz. Und Frontmann Daniel Schulz sollte man auch nicht zum letzten Mal an diesem Tag gesehen haben.

2013-08-24_Nachtgeschrei_Bild_1147Doch zuerst folgen die düsteren und schwarzbelederten Männer von Nachtgeschrei, deren Outfit schweres Metall vermuten lässt. Sie erfreuen jedoch die Mittelalter-Fraktion unter den Fans mit den typischen Instrumenten wie Drehleier und Dudelsack. Hinzu kommt, dass sie seit kurzem einen neuen Sänger ihr eigen nennen, der der Band ein neues Gesicht wie auch eine neue und andere Stimme gibt.

Härter geht es weiter – die silbernen Jungs von Stahlmann kommen ganz in der Tradition des Rammstein’schen Sounds daher, bringen aber eine seit neustem auch ungewohnt melodische Note zum Tragen. Ob Stahlmänner rosten?

2013-08-24_Stahlmann_Bild_4326Frontmann Martin lässt sich jedoch vom einsetzenden Regen nicht beirren und auch die Zuschauer nehmen es mit Gelassenheit und feiern ungetrübt weiter, besonders als es sich der Teufel höchstpersönlich nicht nehmen lässt, auf der Bühne zu erscheinen. Die harten Klänge von Stahlmann bereiten wunderbar das Feld für die Durchstarter der Szene, Mono Inc.. Das finden diese wohl auch, schließlich waren sie auch schon gemeinsam auf Tour.
2013-08-24_Mono_Inc_Bild_1475Mono Inc. legt die üblich rasante Show mit ihren dunklen, von elektronischen Klängen durchwebten Songs hin. Neu ist, dass Martin seit dem letzten Album auch auf Deutsch singt, was wohl das Interesse der Bildzeitung geweckt hat. Der ehemals freundliche Trommler und nun Gruftirocker Martin nimmt’s mit Humor und sorgt wie so oft mit seinen kurzen Anekdoten für herzliche Lacher im Publikum. Ein Wiedersehen gibt es mit Herrn Schulz von Unzucht, der mit Martin Viva Hades im Duett zum Besten gibt. Es haben sich alle offenbar sehr lieb, so viel wird da umarmt und geküsst.

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Derart aufgewärmt sind es nur noch ein paar Grad Unterschied bis zur folgenden Feuershow von Subway To Sally, die diese schon fast vorlegen müssen, um nicht hinter sich selbst zurückzustehen. Seit zwanzig Jahren sorgen die Mittelaltermetaller mit ihren eingängigen Texten und treibenden Melodien für wilde Eruptionen im Publikum. Ob Frau Schmidt feuerumtobt ein Violinensolo spielt oder Eric Fish selbst zum Feuerstab greift, bei Subway geht es immer heiß her. Mit einer inzwischen langen Reihe an wohlbekannten Hits sorgen sie für einen würdig heißen Abschluss des feurigen Festivals.

Autorin: K. von Koriolis

Saltatio Mortis / Feuertal Festival

Saltatio Mortis / WGT 2013

Konzertbericht Schlosshof Festival / Höchstadt Aisch

Seid gegrüßt, Freunde der Nacht!
Mein Name ist Hut, genauer Zylinder, und ich möchte meine weitsichtige Position auf dem Kopf der K. von Koriolis nutzen, um euch von gar vielgestaltigen Begebenheiten zu berichten.

Ich reise auf besagtem Kopf durch die Nacht (manchmal auch den Tag) und werde geschüttelt, gelüftet und zu kurioser Musik zum Tanzen gezwungen.

Beginnen möchte ich meine Erzählungen an einem kühlen, aber sonnigen Augusttag im Jahre des Hutes 2011. Höchstadt an der Aisch ist der Name der außerhalb des Frankenlandes wohl unbekannten Siedlung, die sich jedoch durch weitläufige Zelt- und Parkwiesen sowie ein pittoreskes Schloss samt Hof auszeichnet. Ihr ahnt, es geht um das kleine, aber feine Schlosshof-Festival.

Öffentlich schwer zu erreichen hat uns zum Glück ein privates Blechgefährt herangetragen. Fünf Minuten zu Kopf in Fußgängergeschwindigkeit von der feuchten und mückenreichen Wiese entfernt liegt der Eingang zum Schlossbereich. Auch der mittelalterliche Markt liegt hinter der Pforte, so dass nur zahlendes Publikum Zutritt hat, der Pöbel muss draußen bleiben. Für ein so kleines Festival erstaunlich viele Stände ergeben ein buntes Bild des Mittelalters, wie es sich der romantisch-moderne Mensch so vorstellt. Die stark rauchende Würstchenbraterei sorgt für eine passende Geruchskulisse, selbst belegbare Fladen und vegetarische Falafeln runden das kulinarische Bild ab. Einzig das Zuckerwerk sieht aus wie kurz vor knapp von Höchstädter Müttern bereitgestellt – aber niemand hat etwas gegen Kaffee und Kuchen einzuwenden, oder?

Schmiedewaren und Schmuck, Wässerchen und Schreibekunst, Felle und Gewandungen sind zu erwerben. Vortrefflich ist die Trennung der beiden Bereiche Markt und Bühne, so kann man den Markt ohne den Bühnenradau erleben und gemütlich den Met zur Marktmusik von Vermaledeyt verkosten.

Eine Ecke weiter lagern Gestalten in schwarzen und farbigen Gewändern auf Wiese und Pflastersteinen und harren der ersten musikalischen Truppe – Vermaledeyt gibt auch den Bühnenauftakt. Sechs Mann und eine Frau hoch in mittelalterlichen Gewändern haben uns ihre z.T. unaussprechlichen Instrumente und einen bunten Reigen mittelalterlicher Klänge mitgebracht. Fangen wir’s gemütlich an, war unser Credo und so wohnen wir dem Auftritt aus den hinteren Reihen bei. Selbst hier einwandfreie Sicht auf Bühne und Hof, und das nicht nur als Hut!

Von hinten hat man nicht nur einwandfreie Sicht auf die Bühne, sondern auch auf das feiernde Festival-Volk. Dieses lässt sich von den Spielleuten willig mitreißen und so klatscht und hüpft nach den ersten Liedern schon eine erkleckliche Menge. Ein erfreulicher Start und Beweis der Live-Qualitäten einer Band.

Moderiert wird das ganze Festival von Bastille, Bandmitglied oder zumindest Butler der späteren Gruppe Coppelius. Mit Hilfe von Publikum und Veranstalter gibt er kleine Einlagen zum besten und steuert die Meute mit Schildern wie „Applaus“ oder „Ruhe bitte“. Ersteres wäre nicht nötig gewesen, johlt doch die Menge bereits bei der ersten Band freudig mit.

Nach Vermaledeyt kommt erst einmal ein Umbau-Päuschen. Umsehen, gesehen werden, Gewänder bestaunen. Eine bunte Truppe hat sich versammelt, auch wenn die schwarze Farbe wie so oft überwiegt. Meiner Erfahrung nach sind Veranstaltungen dieser Art bisher einwandfrei friedlich geblieben, denn die Schwärze der Kleidung lässt nicht unbedingt auf die Schwärze der Seele schließen. Meinereiner trägt schließlich auch gepflegten Schwarzes. Das Päuschen dehnt sich. Bandmitglieder tummeln sich bereits auf der Bühne – Ignis Fatuu steht auf dem Programm und auf der Bühne. Wir zockeln nach vorne, denn die „Drachenreiter“ wollen wir uns nicht entgehen lassen. Bis zur dritten Reihe kommt man ohne Weiteres durch die locker stehende Menge, die immer wieder zur Bühne späht, jedoch – das Päuschen wird zur ausgewachsenen Pause. Der dunkelhaarige Sänger Alex stimmt ein paar Mal schmetternd „Es ist der Nooordwind“ an, der Mann ist willig, jedoch die Technik schwach. Auch das sehnsüchtige Flöten der Dame verhallt ungehört. Mit über einer halben Stunde Verspätung ertönen schließlich die ersten Klänge. Leider sind Sänger und Blasinstrumente eindeutig zu leise eingestellt und die ungeplante Verzögerung scheint an den Nerven der Band gezerrt zu haben. Sie brausen durch die Lieder und lassen sich kaum Zeit für zwischenzeitliches Geplänkel mit dem Publikum. Auf die Drachenreiter warten wir vergeblich. Meine Trägerin wackelt unwillig mit dem Kopf, bis mir schlecht wird. Natürlich ist eine unverschuldet zu erduldende Pause unerfreulich, wir hätten der Band allerdings ein wenig mehr Gelassenheit gewünscht. „Wir spielen bis ihr uns von der Bühne tragt!“ – immerhin gibt es keine direkt angrenzenden Anwohner oder gar eine Sperrstunde. Gleichwohl sorgt die Truppe für gute Stimmung der schon zapplig wartenden Meute und Geigensoli inkl. geschüttelten blonden Locken sorgen für zunehmende Feierlaune.

Die beste Einstimmung auf – Coppelius!
Fünf Herren im Frack nebst Diener und Absinth. Und ein gerüttelt Maß an Wahnsinn, das sie von der Bühne herunter direkt ins Publikum tragen. Wortwörtlich, denn ehe man sich’s versieht, ist man vom Butler in einen Tanzkreis gezerrt worden – zum Glück sitze ich fest auf dem grölenden Schädel der K. von Koriolis. Der Klarinettist zieht seine Bahnen durchs Publikum, gefolgt von den bangen Blicken der Security, doch überall wird ihm ehrfürchtig Platz gemacht.
Metal mit Klarinetten und Cello – nicht unbedingt typisch mittelalterlich, aber nach den beiden „klassischen“ Bands eine willkommene Abwechslung, die die Leute mitreißt und die Stimmung ordentlich anheizt. Am Ende befinden wir uns alle willenlos in den Händen der Band und setzen uns sogar gesammelt nieder, um zu „Ade mein Lieb“ Abschied zu nehmen von schrägen Bärten, artistischer Gesichtsakrobatik und meinen Verwandten auf den Köpfen der Musiker.

Offen für Neues, beschwingt und in Feierlaune warten wir auf Mono Inc. – die nächsten in der Reihe. Trotz Reifenpanne mit dem Tourbus kommen sie gut gelaunt hereingepurzelt. Eher schwarz behaucht als mittelalterlich füllt diese Gruppierung um den (fast) haarlosen Frontmann Martin die mittelalterlichen Gemäuer mit den ersten englischen Texten des Festivals. Die Laune steigt, die Rhythmen werden härter, da fallen ein paar Regentropfen auch nur mir auf, da ich den Wolken halt so nah bin. Klatschende Hände, fröhliches Mitsingen und spätestens bei Schlagzeugerin Katha Mias Trommelsolo brüllt die ganze Meute ausgelassen „HO!“. Zugegebenermaßen mit ein paar Anläufen, dann jedoch durchaus synchron. Inzwischen scheint auch die Technik einigermaßen im Griff, und so steht dem weiteren Verlauf nichts mehr im Wege.

Ach wäre doch nur wenigstens EINE Band im Programm gewesen, die nicht sehenswert wäre, das wünschen sich die tanzgeplagten Füße. Was solls, da muss man durch, auch wenn es nun härter wird fürs Gebein, denn Tanzwut schwingt sich auf die Bühne. Darauf haben ein paar halbnackte Wikinger und ihre Trinkhörner nur gewartet, doch alles bleibt friedlich. „Ihr wolltet Spaß“ – tja, das haben wir nun davon, wir müssen tanzen und hüpfen, bis uns die Krempe schlackert. Der Teufel höchstpersönlich zieht alle Register von elektronisch bis Sackpfeife. Inzwischen ist es dunkel geworden und das Schloss malerisch erleuchtet. Wer genau hinschaut, sieht im oberen Stockwerk bereits Alea von SaMo seine Aufwärmübungen machen. Sein erleuchtetes Fenster zieht wohl alle Mücken auf sich, denn wir haben unsere Ruhe.

So stürmen denn zu guter Letzt– zeitlich ordentlich hintendran – die Spielleute von Saltatio Mortis die Bühne. Einer nach dem anderen – hört das denn gar nicht mehr auf? Acht wilde Barden mit dem Springteufel Alea als Frontmann werfen ihr Können in die Waagschale, um dem Publikum den Rest zu geben. Und das können sie ziemlich gut und authentisch. Entsprechend inbrünstig singt Alea den Hochzeitstanz, denn selbst erst vor kurzem vermählt, geht ihm das Lied noch deutlich unter die Haut. Mit riesiger Flagge bewaffnet, wagt er sich auch durch die Massen, die gegen Ende immer zahlreicher wurden. Inzwischen ist es weit nach Mitternacht, doch die Franken sind großzügig und lassen uns feiern bis zum endgültigen Finale. Hingerissen schwören wir beim Spielmannsschwur, auch nächstes Jahr wieder dabeizusein, wenn der Schlosshof bebt und sich mit heißen Klängen füllt.

Texte von K. von Koriolis

Saltatio Mortis / Schlosshof Festival